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Pressebericht TAZ zur HS Besetzung

Zitat aus dem Bericht:
Am Wiedereinzug nach den Feiertagen hindern wird die Hochschul-Leitung sie nicht: „Wir lassen die Studierenden gewähren“, sagt Hochschulsprecher Ulrich Berlin, „der Raum steht ihnen zur Verfügung“.

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/weihnachtliche-pflichten-rufen/

Kritische Presse!

http://jungle-world.com/artikel/2009/50/39964.html

Intressanter Artikel aktuell zu den Bildungsstreiken 16.12

Hier und da gibt es immer noch Medienberichte wenn auch nur versteckt und in Blogs.

Viele Fragen sich: „Warum sitzen die eigentlich da noch in den Raum? Die Forderungen wurden
doch erfüllt.“

Das Problem ist sie wurden es NICHT

Es wurde NICHTS zu den fehlende Masterstudienplätze
Es wurde NICHTS zu der Einflussnahme der Wirtschaft
Es wurde NICHTS zu den einigen Teilen ein Abbau von Demokratie in Hochschulen(in Hessen etwa durch das geplante neue Hochschulgesetz),
Es wurde NICHTS zu den Studiengebühren freien Studieren beschlossen!!!!!

Hinzu kommt das die Presse NICHT das aktuelle geschehen wiederspiegelt (Weltweit sind immer noch jede Menge Hörsääle besetzt) und mit der
Politik zu kooperieren scheint und versucht die Proteste totzuschweigen.

Und deswegen gibt es immer noch Proteste. Wer sich mehr intressiert kann ja mal vorbeischauen :)

Den ganzen Artikel gibt es hier
http://carta.info/20389/bildungsstreik-studenten-in-der-zwickmuehle/

Neue Plenumzeit

Es wird immer noch besetzt!
Und wir brauchen immer noch Unterstützung!

Das Plenum findet jetzt wieder immer um

13:30 statt!

Bildungsstreik zeigt an der Uni erste Erfolge.

In einen Schreiben vom Rektor der Uni Bremen setzt der Rektor (welcher auch schon mit einer Räumung drohte)
für Veränderungen in der Prüfungsordnung bei den Studiengangskommissionen ein:

Beschlossen vom Rektor und AS:
• Einführung unbenoteter Modulprüfungen,
• Einführung von Wahlmodulen, die auch zur Notenverbesserung genutzt werden können,

Abschaffung der Pflichtteilnahme an der nächsten Wiederholungsprüfung (statt dessen
Zeitraum für Wiederholung),

Verankerung eines Nachteilsausgleichs für Studierende mit Kindern, chronischen
Krankheiten oder Behinderungen.

2.
Gestaltung fachspezifischer Prüfungsordnungen
Das Rektorat ist im Begriff eine Qualitätsrichtlinie zu erarbeiten, die u. a. sicherstellen soll, dass es

keinen versteckten Workload gibt und angemessene Präsenszeiten vorgesehen sind,

keine Anwesenheitspflicht in Vorlesungen und Seminaren besteht,

weniger Prüfungen pro Semester gibt (Konzentration auf Modulprüfungen),

Konsekutivität von Modulen und Prüfungsleistungen nur dort vorgesehen ist, wo es für den
Lernfortschritt unabdingbar ist,

mehr Wahlmöglichkeiten für Studierende gibt.
Das Rektorat wird die Qualitätsrichtlinie den DekanInnen vorstellen und mit ihnen diskutieren.

3.
Empfehlungen zur Verbesserung der Studien- und Prüfungsorganisation

Transparente Modul- und Lehrveranstaltungsplanung,

Anerkennung von Leistungen,

Vorschläge zur Mobilitätsförderung,

Verbesserung der Prüfungsplanung und –organisation.

Bleibt zu hoffen das auf der HS ähnliches passiert.