In einen Schreiben vom Rektor der Uni Bremen setzt der Rektor (welcher auch schon mit einer Räumung drohte)
für Veränderungen in der Prüfungsordnung bei den Studiengangskommissionen ein:
Beschlossen vom Rektor und AS:
• Einführung unbenoteter Modulprüfungen,
• Einführung von Wahlmodulen, die auch zur Notenverbesserung genutzt werden können,
•
Abschaffung der Pflichtteilnahme an der nächsten Wiederholungsprüfung (statt dessen
Zeitraum für Wiederholung),
•
Verankerung eines Nachteilsausgleichs für Studierende mit Kindern, chronischen
Krankheiten oder Behinderungen.
2.
Gestaltung fachspezifischer Prüfungsordnungen
Das Rektorat ist im Begriff eine Qualitätsrichtlinie zu erarbeiten, die u. a. sicherstellen soll, dass es
•
keinen versteckten Workload gibt und angemessene Präsenszeiten vorgesehen sind,
•
keine Anwesenheitspflicht in Vorlesungen und Seminaren besteht,
•
weniger Prüfungen pro Semester gibt (Konzentration auf Modulprüfungen),
•
Konsekutivität von Modulen und Prüfungsleistungen nur dort vorgesehen ist, wo es für den
Lernfortschritt unabdingbar ist,
•
mehr Wahlmöglichkeiten für Studierende gibt.
Das Rektorat wird die Qualitätsrichtlinie den DekanInnen vorstellen und mit ihnen diskutieren.
3.
Empfehlungen zur Verbesserung der Studien- und Prüfungsorganisation
•
Transparente Modul- und Lehrveranstaltungsplanung,
•
Anerkennung von Leistungen,
•
Vorschläge zur Mobilitätsförderung,
•
Verbesserung der Prüfungsplanung und –organisation.
Bleibt zu hoffen das auf der HS ähnliches passiert.











